Guggolz Verlag (Berlin)

 

Der Guggolz Verlag wurde 2014 gegründet, um vergessene oder übersehene literarische Klassiker des 20. Jahrhunderts aus Ost- und Nordeuropa in neuer Übersetzung oder erstmals auf Deutsch zu veröffentlichen.

 

Ziel ist es, Regionen auf der literarischen Landkarte sichtbar zu machen, die häufig nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Der Guggolz Verlag beschränkt sich auf zwei Neu- und Wiederentdeckungen pro Halbjahr. Mit aktuellen Nachworten und durch ergänzende Kommentierung wird die in die Literatur eingegangene historische, politische, kulturelle und sprachliche Vielfalt wieder lebendig gemacht.

 

Bisher sind Bücher von Frans Eemil Sillanpää (Finnland), Maxim Harezki (Belarus), Heðin Brú (Färöer), Michail Prischwin (Russland), Andor Endre Gelléri (Ungarn) sowie aktuell Amalie Skram (Norwegen/Dänemark) und James Leslie Mitchell (Schottland) erschienen.