Verlagshaus Berlin

 

Ist ein Berliner Independent-Verlag und hat sich der Gegenwartsliteratur und Illustration verschrieben: deutschsprachige Lyrik und Kurzprosa sind die Programmschwerpunkte.

 

Der Verlag veröffentlicht ausnahmslos Texte, die eine eigene Relevanz und Dringlichkeit beanspruchen. Jenseits von Klischees wollen die Texte verändern. Und Bleibendes schaffen. Leser und Autoren werden zu Verbündeten.

 

In den Publikationen treten Typografie und Illustrationen als eigenständige Ausdrucksformen in einen Dialog mit dem Text. So entstehen einzigartige Gesamtkompositionen, Kostbarkeiten, die die Leidenschaft der Verleger für Bücher widerspiegeln.

 

Seit 2005 wird der Indie-Verlag von Johannes CS Frank, Andrea Schmidt und Dominik Ziller geführt: Überzeugungstätern, Literatur- und Illustrationsverrückten.

 

100% Independent

"Independent" bedeutet für das Verlagshaus Berlin in erster Linie eine unabhängige Programmgestaltung. Die Entscheidung dafür, ein Buch zu veröffentlichen, ist nicht getragen von Erwägungen, die außerhalb des jeweiligen Textes liegen.

 

Der Verlag veröffentlicht Gegenwartsliteratur: Literatur, in der eine einzigartige Stimme spricht, Literatur, die einen hohen Anspruch erhebt – an sich und an die Leser –, Literatur, die mit Sprachlust ihren Lesern begegnet, Literatur, die verändern möchte. Andere Kriterien werden nicht angesetzt.

 

Literatur jenseits von ihrem rein ökonomischen Potenzial betrachten: Das bedeutet auch, statt auf die Bedienung von Lesegewohnheiten auf Veränderung zu setzen. Der besondere Einsatz für Lyrik und Kurzprosa lässt sich hieraus direkt ableiten. Denn "Independent" bedeutet für die Verleger ein unbedingter Gestaltungswille.

 

Dieser Ansatz ist auch in der graphischen Gestaltung der Publikationen wiederzufinden, die die Leidenschaft für den Austausch zwischen den Künsten aufs Papier transportiert.

 

2015 zum zehnjährigen Verlagsjubiläum erfolgte die Umbenennung von Verlagshaus J. Frank I Berlin in Verlagshaus Berlin.